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Neubau des Wasserwerks am Kapellenberger Weg.

Mit dem obligatorischen ersten Spatenstich erfolgte nun der Startschuss zum Neubau des Wasserwerks am Kapellenberger Weg.
Insgesamt rund 10,5 Millionen Euro investieren wir in den Bau des neuen Wasserwerkes und damit in weicheres Wasser für die Emmericher Bevölkerung. Herzstück des neuen Wasserwerks wird eine Enthärtungsanlage, die die momentane durchschnittliche Härte von 17,8 Grad deutscher Härte auf 12 Grad deutscher Härte absenkt und das Wasser damit deutlich „weicher" macht. Die „Südstaaten" (Vrasselt, Dornick und Praest), die momentan mit noch härterem Wasser leben als die Einwohner in Emmerich und Elten, profitieren gleichermaßen vom Neubau. Nach Fertigstellung des neuen Wasserwerks wird zwar auch weiterhin in Vrasselt und aus den sechs Brunnen am Helenbusch gefördert, das Wasser wird aber nicht direkt an die Verbraucher verteilt, sondern erst mittels unterirdischer Rohrleitungen zur Enthärtung und Aufbereitung zum Kapellenberger Weg geschickt.

„Das Wasserwerk am Helenenbusch hat rund 60 Jahre verlässlich sauberes Trinkwasser geliefert. Am Kapellenberger Weg investieren wir für die nächsten 60 Jahre", so Stadtwerke-Geschäftsführer Udo Jessner.
Der Neubau am Kapellenberger Weg war notwendig geworden, da man für die Erweiterung des alten, seit 1956 bestehenden Wasserwerks, keine Genehmigung mehr seitens der Bezirksregierung bekam, da sich das Wasserwerk „Helenenbusch" mittlerweile in der Wasserschutzzone I befindet.

 

Zahlen, Daten und Fakten

Baubeginn: 31.07.2015

Geplante Fertigstellung: Anfang 2017

Planung: WETZEL + PARTNER  Ingenieurgesellschaft mbH, Moers

Generalunternehmer für den Bauteil: Erich Tönnissen GmbH, Kleve

Investitionssumme: 10,5 Millionen einschließlich der Anbindung des Wasserwerks Vrasselt

Wasserförderung: durch zwei Brunnen in Vrasselt und sechs Brunnen am  alten Wasserwerk Helenenbusch

Wassertransport: mittels unterirdischer Rohrleitungen zum  Kapellenberger Weg und nach Aufbereitung zurück in die Ortsteile und Haushalte

Wasseraufbereitung: Entzug von Eisen und Mangan und  Enthärtung von 17,8 Grad deutscher Härte auf 12 Grad deutscher Härte


 

 

Warnung vor Stromverträgen an der Haustür

Wie wir von einigen unserer Kunden erfahren haben, betreiben derzeit Stromanbieter wieder unseriöse Haustürgeschäfte. Sie klingeln an den Haustüren und werben für Ökostrom, wobei gleichzeitig der Eindruck entsteht, dass es sich hierbei um Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unseres Unternehmens handelt.

Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vertragsangelenheiten niemals an der Haustüre erledigen. Darüber hinaus können sich die Vertreter der Stadtwerke Emmerich jederzeit mit einem Ausweis legitimieren.

Wir raten Ihnen dringend: Schützen Sie sich vor unseriösen Haustürgeschäften und geben Sie auf gar keinen Fall Ihre Kontakt- und Kontodaten sowie Zählernummer weiter. Und schließen Sie keine Geschäfte an der Haustüre ab. Die Verbraucherzentrale NRW bescheinigte zuletzt, dass der Grundversorgungstarif der Stadtwerke Emmerich der günstigste im Kreis Kleve ist. Einen Beitrag zur Ökostromerzeugung leisten die Stadtwertke Emmerich vor Ort durch den Betrieb von Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlagen.

Sollte Sie an der Haustüre irrtümlich einen neuen Energieversorgungsvertrag unterschrieben haben, kann dieser innerhalb von 14 Tagen widerrufen werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Kundenservice der Stadtwerke Emmerich helfen Ihnen dabei gern unter der Tel. 02822/604-108 gern weiter.

 


 

Stadtwerke Emmerich günstigster Grundversorger im Kreis Kleve

Gute Nachrichten für alle Kunden der Stadtwerke Emmerich. Sie haben mit ihrem Energieversorger nicht nur einen verlässlichen Partner vor Ort sondern profitieren zusätzlich von günstigen Tarifen.

Das ergab jetzt eine Erhebung der Verbraucherzentrale NRW. In ihrem aktuellen Energieatlas stellt die Verbraucherzentrale die jährlichen Stromkosten im Grundversorgungstarif, die auf eine Kleinfamilie mit einem durchschnittlichen Jahresverbrauch von 3.600 Kilowattstunden zukommen, gegenüber. Dabei zahlen Stromkunden in zwölf von den 16 Kommunen des Kreises Kleve mehr als den landesweiten Durchschnitt von 1.101,17 Euro.

Von den vier Kommunen, die unter dem NRW-Durchschnitt liegen, sind die Stadtwerke Emmerich mit Abstand der günstigste Grundversorger im Kreis Kleve. Mit 961,19 Euro liegen die jährlichen Stromkosten einer Kleinfamilie unter der 1.000 Euro-Marke und 12,71 % unter dem landesweiten Durchschnitt.
„Wir haben gut gewirtschaftet und günstige Einkaufspreise erzielt", erläutert Ingo Sigmund, Vertriebsleiter der Stadtwerke Emmerich, Gründe für die günstigen Tarife, die man „gerne an die Kunden weitergibt."

Doch nicht nur im Strompreis-Vergleich liegen die Stadtwerke Emmerich unter dem landesweiten Durchschnitt. Auch im Gas-Grundversorgungstarif sparen die Kunden der Stadtwerke Emmerich bei einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh 11,06 % im Vergleich zum Landesdurchschnitt.


Kundenmagazin Emmergie Ausgabe 1/2015

Kundenmagazin der Stadtwerke Emmerich GmbH

Die neue Ausgabe ist erschienen.

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Photovoltaik-Portal

Neu: Die Ertragsdaten aller Photovoltaikanlagen, die von den Stadtwerken Emmerich betrieben werden, finden Sie hier.


 

Interesse? Fragen?

Bei Interesse steht Ihnen unser Kundenservice unter der Rufnummer 02822-604188 oder unter Mail info@swe-gmbh.de gern zur Verfügung.

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